Pflegeversicherung - Gesellschaften im Vergleich.

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Pflegeversicherung

Die Deutschen werden älter. Gerade im Alter sind Sie weniger mobil und mehr auf fremde Hilfe angewiesen, um Ihren Alltag zu bewältigen. Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen und ist es wichtig, sich rechtzeitig um eine gute Versorgung zu kümmern.

Was viele nicht wissen. Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen geringen Teil der anfallenden Kosten, die auf Sie zukommen. Laut aktueller Statistiken aus der Pflegedatenbank der PKV wird anhand eines einfachen Beispiels deutlich, welche Kosten entstehen. Wenn Sie bei Pflegestufe 3 in einem Heim eine gute Versorgung wünschen, zahlen sie aktuell rund 1.800 Euro monatlich.

Wie hoch ist das Risiko, als Frau oder Mann pflegebedürftig zu werden?

Anhand der Grafik sehen Sie, wie hoch Ihr persönliches Risiko ist, pflegebedürftig zu werden. Erschreckend ist, dass beinahe jeder zweite Mann und zwei von drei Frauen irgendwann in ihrem Leben von Pflegebedürftigkeit betroffen sind.

Es kann jeden treffen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie eine zusätzliche Pflegeversicherung abschließen. Nur so sind Sie im Pflegefall abgesichert. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen den richtigen Versicherer zu finden.

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Sascha Huffzky, gepr. Versicherungsspezialist KV

Das zahlt die gesetzliche Pflegekasse - Seit dem 1. Januar 2017 sind die bisherigen drei Pflegestufen durch die fünf Pflegegrade ersetzt worden. Dadurch haben sich auch die Leistungen für die ambulante Pflege (Pflegesachleistungen) durch einen ambulanten Pflegedienst und die häusliche Pflege durch Angehörige oder andere Pflegepersonen (Pflegegeld) der Höhe nach geändert.

Das Pflegegeld hat sich in Pflegestufe 1 von 244 Euro in Pflegegrad 2 auf 316 Euro und in Pflegestufe 2 von 458 Euro in Pflegegrad 3 auf 545 Euro erhöht, während Pflegestufe 3 auch nach der Umwandlung in Pflegegrad 4 konstant bei 728 Euro geblieben ist und Pflegegrad 5 mit 901 Euro beziffert wird. Anderes gilt für das Pflegegeld für Demenzkranke, die, abgestuft nach Pflegegraden 123 Euro in Pflegegrad 2, 316 Euro in Pflegegrad 3, 545 Euro in Pflegegrad 4 und jeweils 728 Euro in Pflegegrad 5 und in Härtefällen erhalten.

Die Pflegesachleistungen sind von 468 Euro auf 689 Euro in Pflegegrad 2 (früher Pflegestufe 1) und von 1.144 Euro auf 1.298 Euro in Pflegegrad 3 (früher Pflegestufe 2) angehoben worden, während sie in den Pflegegraden 4 (früher Pflegestufe 3) und 5 (früher Härtefallregelung) bei 1.612 Euro beziehungsweise 1.995 Euro konstant geblieben sind. Anderes gilt für pflegebedürftige Menschen mit Demenz. Sie erhalten 689 Euro für Pflegegrad 2, 1.298 Euro für Pflegegrad 3, 1.612 Euro für Pflegegrad 4 und in Pflegegrad 5 beziehungsweise in Härtefällen jeweils 1.995 Euro im Monat.

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Ausblick in die Zukunft der gesetzlichen Pflegeversicherung: Besserung ist nicht in Sicht

Immer mehr Menschen benötigen Pflege

Das Problem der steigenden Pflegekosten wird auch in den kommenden Jahren weiter zunehmen, sodass die Lücke zwischen den tatsächlichen Kosten und den von der gesetzlichen Pflegeversicherung geleisteten Zahlungen immer weiter auseinander klafft. Das wird anhand der vollstationären Pflege noch deutlicher.

Sie findet immer dann statt, wenn eine häusliche oder ambulante Pflege nicht möglich ist oder nicht in Betracht kommt und deshalb eine sogenannte Heimbedürftigkeit besteht. Dann erhalten Pflegebedürftige 770 Euro in Pflegegrad 2, 1.262 Euro in Pflegegrad 3, 1.775 Euro in Pflegegrad 4 und jeweils 2.005 Euro in Pflegegrad 5 sowie in Härtefällen.

Die gleichen Beträge gelten auch für Demenzkranke und bleiben auch für das Jahr 2018 in gleicher Höhe bestehen. Dass die von der gesetzlichen Pflegeversicherung gezahlten Leistungen nicht ausreichen und eine private Pflegeversicherung sinnvoll ist, zeigt insbesondere das nachfolgende Kapitel über die durchschnittlichen Kosten für einen Heimpflegeplatz nach Bundesländern.

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Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE):

Was ist das und wie wirkt er sich auf Pflegebedürftige aus?

Damit der Eigenanteil für die Behandlungspflege, die Pflege und die Betreuung in vollstationären Pflegeeinrichtungen ab dem 1. Januar 2017 bei einer Erhöhung des Pflegegrades nicht mehr steigt, wird für jede Pflegeeinrichtung ein einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE) ermittelt. Er beschreibt den einheitlichen, pflegebedingten Aufwand in den Pflegegraden 2 bis 5. Das bedeutet, dass bei steigender Pflegebedürftigkeit keine weiteren Kosten anfallen. Die hinter dem EEE stehende Idee ist, dass jedes Pflegeheim einen für alle Pflegebedürftigen identischen Zuzahlungsbetrag in allen Monaten und in allen Pflegegraden hat.

Das Verfahren für die Ermittlung des einrichtungseinheitlichen Eigenanteils ist etwas kompliziert. In einem ersten Schritt wird der stichtagsbezogene Gesamtbetrag der Pflegesätze ermittelt und in einem zweiten Schritt der monatliche Gesamtbetrag der Pflegesätze. Um einen einheitlichen Eigenanteil zu benennen, wird in einem dritten Schritt der Gesamtbetrag der bisherigen Pflegesätze in Grade umgerechnet. Die in Grade übergeleiteten Pflegesätze sind die Summe aus dem Leistungsbetrag nach § 43 SGB XI (Sozialgesetzbuch, elftes Buch) und einem einheitlichen Eigenanteil.

Für gesetzlich Versicherte ist es wichtig zu wissen, dass der einrichtungseinheitliche Eigenanteil und die Pflegesätze nur für Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung berechnet werden. Was bleibt, sind die Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie mögliche, zum Beispiel für Umbaumaßnahmen notwendige Investitionen sowie Leistungen, die privat zugezahlt werden müssen. Diese bleibenden Kosten obliegen allein dem Pflegebedürftigen, der sie aus eigener Tasche bezahlen muss. Es ist fraglich, ob diese Kosten ohne eine private Pflegeversicherung bezahlt werden können.

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Deutliche Finanzierungslücken in der gesetzlichen Pflegeversicherung:

Durchschnittliche Kosten für einen Pflegeheimplatz - die Bundesländer im Vergleich

Trotz der Einteilung in insgesamt fünf Pflegegrade und der gestiegenen Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherunggeht aus einem Vergleich mit den durchschnittlichen Kosten für einen Pflegeheimplatz in den einzelnen Bundesländern deutlich hervor, dass die finanzielle Belastung für Pflegebedürftige nicht geringer wird. In allen Bundesländern sind die monatlichen Kosten für einen Pflegeheimplatz gestiegen. Bis zum 31.12.2014 lagen die Kosten in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern in der früheren Pflegestufe 1 bei rund 2.000 Euro im Monat, während sie in Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein unter 2.500 Euro im Monat lagen.

Anders sieht es in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland aus. Hier variieren die Kosten zwischen 2.600 Euro und 2.800 Euro, wobei Nordrhein-Westfalen mit Höchstwerten auffällt. In der früheren Pflegestufe 2 liegen die Kosten durchschnittlich um 300 Euro bis 400 Euro höher als in Pflegestufe 1, während die Kosten in der früheren Pflegestufe 3 im Vergleich mit Pflegestufe 1 eine Steigerung von durchschnittlich 1.000 Euro erfahren.

Das sind schwindelerregende Zahlen und Grund genug, nicht nur über eine private Pflegeversicherung nachzudenken. Wir helfen Ihnen, den für Sie passenden Tarif zu finden, sodass sich ein Vergleich private Pflegeversicherung auf unserem Onlineportal lohnt.

Warum eine zusätzliche Absicherung für den Pflegefall durch eine private Pflegeversicherung sinnvoll ist

Die Zahlen verdeutlichen, wie sinnvoll eine zusätzliche private Absicherung im Pflegefall ist. Wer möchte schon vom Sozialamt abhängig sein oder seine eigenen Kinder mit der Finanzierung belasten. Ihre gesetzliche Rente reicht nicht aus, um diese finanzielle Lücke zu füllen. Sie können Geld für ihre Pflege im Alter ansparen, jedoch ist diese Reserve schnell ausgeschöpft.

Es lohnt sich also, private Vorsorge zu treffen und eine private Pflegeversicherung abzuschließen. Zögern Sie nicht und probieren Sie unseren unverbindlichen Onlinevergleich aus. Bei uns finden Sie die private Pflegeversicherung, die Ihren persönlichen Wünschen und finanziellen Vorstellungen entspricht.

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Woran erkennen Sie eine gute Pflegeversicherung?

In der Regel zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten, die bei einem Pflegefall anfallen, wie beispielsweise für ein Pflegeheim. Die restlichen Kosten überbrücken Sie mit Hilfe einer Pflegezusatzversicherung.

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre gewählte Zusatzversicherung die folgenden Kriterien erfüllt:

  • Die Zusatzversicherung bessert bei allen Pflegegrade (bisher Pflegestufen)Ihre Bezüge aus der gesetzlichen Pflegeversicherung auf.
  • Die Zusatzversicherung zahlt bei Demenz
  • Sie enthält eine Dynamisierung. Der Beitrag und die Leistungen werden der Inflation angepasst.
  • Ihre Versicherung verzichtet im Pflegefall oder bei Arbeitslosigkeit sowie Arbeitsunfähigkeit auf die Beiträge.
  • Sie akzeptiert Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung bei einer Leistung ohne Vorbehalt.
  • Sie sind kein Mitglied der gesetzlichen Pflegeversicherung, trotzdem übernimmt die Zusatzversicherung die Leistungen
  • Ebenso ist eine Nachversicherungsgarantie wichtig. Beiträge und Leistungen werden der Inflation angepasst oder nach Bedarf neu kalkuliert.
  • Sie erkennen eine gute Zusatzversicherung daran, wenn der Versicherer Sie gut und kompetent berät. Er informiert Sie über alle möglichen Maßnahmen sowie die Ihnen zustehenden Leistungen.

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